Samstag, 11. März 2017

Handwerk auf brüchigem goldenen Boden?

Wenn vom Handwerk die Rede ist, dann geht es um ein Schwergewicht der deutschen Volkswirtschaft, von der wirtschaftlichen Bedeutung und den großen Zahlen her auf alle Fälle: Rund eine Million Handwerksbetriebe gab es laut Statistik des Zentralverbands des Deutschen Handwerks 2015, etwa 5,36 Millionen Menschen arbeiten deutschlandweit im Handwerk. Insgesamt machten die Betriebe rund 544 Milliarden Euro Umsatz. Insgesamt zählen mehr als 130 Berufe zum Handwerk. Und die Geschäfte laufen offensichtlich für die meisten der eher kleinen Handwerksbetriebe gut bis sehr gut, die Aussichten sind hervorragend, kann man den aktuellen Berichten über die Lage des Handwerks entnehmen. Alles gut? Mitnichten, immer öfter wird man mit solchen Meldungen konfrontiert: Hilfe, in Berlin werden die Handwerker knapp: »Randvolle Auftragsbücher - aber zu wenig Fachkräfte und Azubis. In Berlin kommen die Betriebe nicht mehr hinterher, Kunden müssen warten«, berichtet Christoph Stollowsky aus der Hauptstadt. „Der Arbeitsmarkt ist wie leergefegt, auch Auszubildende sind schwer zu finden“, so wird der Sprecher der Berliner Handwerkskammer zitiert.

In dem Artikel wird der folgende Beispielfall geschildert:
»Tony Haddad könnte eigentlich höchst zufrieden sein. Die Auftragsbücher der Kfz-Werkstatt seines Autohauses an der Steglitzer Birkbuschstraße sind mehr als voll, seine Mitarbeiter haben alle Hände voll zu tun. Doch der Geschäftsführer des auf Peugeot, Mitsubishi und Honda spezialisierten Kfz-Unternehmens hat ein großes Problem. Seine Leute in der Werkstatt „schieben jede Menge Überstunden“, die Wartezeiten für Kunden bei Reparaturen werden immer länger, zwei Wochen Vorlauf sind bereits üblich.
Haddad sucht also mit vollem Einsatz zusätzliche Mechatroniker, wie der Beruf des einstigen Kfz-Mechanikers heute heißt. „Mit Handkuss“ würde er einige nehmen. Aber, sagt er, es ist so gut wie ausgeschlossen, „jemand Qualifizierten zu finden“. Seit einem Jahr liegt seine Offerte beim Jobcenter. Gemeldet hat sich niemand.«
Angeblich sei das kein Einzelfall, so Stollowsky; »Wer heute sein Bad sanieren will, den Innenausbau einer Wohnung plant, ein Balkongeländer erneuern möchte, wärmedämmende Fenster benötigt oder seinen Wagen inspizieren lassen muss, braucht Geduld. Etliche Wochen Wartezeit seien in den meisten Branchen inzwischen üblich, teilt die Handwerkskammer Berlin mit. Und manche Betriebe nehmen schon gar keine neuen Aufträge mehr an, vor allem keine kleineren.«
Rund zwei Drittel der Inhaber von Handwerksbetrieben sehen ihren Unternehmenserfolg sowie die Zukunft der Firma durch Überalterung gefährdet. Besonders groß ist die Klage hinsichtlich der fehlenden Interessenten für eine Ausbildung im Handwerk.

Da passen dann auch solche Berichte: Dem Handwerk geht der Nachwuchs aus. »Schwindendes Interesse trotz steigender Umsätze: Das deutsche Handwerk bekommt Probleme, Auszubildende zu finden. Die Zahlen gehen zurück, gerade in der Lebensmittelbranche leiden Betriebe unter fehlendem Nachwuchs«, so der Artikel der Nachrichtenagentur dpa, der von vielen Medien verbreitet wurde.

Der Artikel greift ein wichtiges Thema auf, allerdings mit falsch zugeordneten Zahlen. Es wird berichtet, trotz der guten Lage des Handwerks »ist die Zahl der jährlich neu eingestellten Auszubildenden seit dem Beginn dieses Jahrzehnts um über 70.000 zurückgegangen. 2010 wurden noch 439.000 Lehrverträge abgeschlossen, 2015 waren es nach Zahlen des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) nur noch 363.000 - ein starker Rückgang um 17 Prozent. Besonders dramatisch ist der Schwund in manchen traditionellen Berufen: Die Zahl der Bäcker- und Metzgerlehrlinge hat sich in den vergangenen zehn Jahren halbiert.«

Wie die nebenstehende Abbildung verdeutlicht, ist die im Artikel angegebene Zahl an neuen Ausbildungsverträge viel zu hoch gegriffen - es waren 2015 "nur" 137.049 neue Verträge im Handwerk. Die genannte Zahl 363.000 ist nicht falsch, sondern beziffert die Gesamtzahl aller Auszubildenden, die im Jahr 2015 an Bord der Handwerksunternehmen waren.

Dieser von der Größenordnung her gesehen ja nun nicht kleine Zuordnungsfehler wurde von Paul M. Schröder vom BIAJ in Bremen entdeckt und in einer Mitteilung aufgearbeitet (vgl. dazu Auszubildende im Handwerk: Falsche Zahlen in weit verbreiteter dpa-Meldung vom 10.03.2017)

Und wenn man schon bei den Zahlen ist, dann lohnt auch die Kenntnisnahme der in der Abbildung ebenfalls dargestellten Zahl der erfolgreich abgelegten Abschlussprüfungen in den Handwerksberufen, denn die Zahl der Ausbildungsanfänger ist das eine, für den Arbeitsmarkt besonders relevant ist natürlich die Zahl derjenigen, die ihre handwerkliche Berufsausbildung auch erfolgreich abgeschlossen haben und damit als entsprechende Fachkräfte zur Verfügung stehen. Und mit fast 18 Prozent Rückgang haben wir hier den stärksten Einbruch innerhalb der letzten fünf Jahre sehen müssen. 2015 gab es also fast einen von fünf Absolventen weniger als noch fünf Jahre zuvor. Das wird sich natürlich entsprechend auswirken (müssen). Hinzu kommt eine weitere Restriktion für das Potenzial an Fachkräften im Handwerk - die Abwanderung aus dem handwerklichen Berufsfeld. Hierzu haben Katarzyna Haverkamp und Anja Gelzer 2016 die Studie Verbleib und Abwanderung aus dem Handwerk. Die Arbeitsmarktmobilität von handwerklichen Nachwuchskräften veröffentlicht. Die Befunde der Studie auf Grundlage von umfassenden, repräsentativen Befragungen von Erwerbstätigen in Deutschland (BIBB/IAB-Erhebungen bzw. BIBB/BAuA- Erwerbstätigenbefragungen 1979-2012) sind beunruhigend:
»Im Ergebnis zeigt sich, dass die Abwanderungsprozesse aus dem Handwerk seit Mitte der 2000er Jahre deutlich an Bedeutung gewonnen haben. Bis zum Ende der 1990er Jahre verblieb etwa die Hälfte der im Handwerk ausgebildeten Fachkräfte im weiteren Erwerbsverlauf im Handwerk. Aktuell ist der Anteil der „handwerkstreuen“ Gesellen und Gesellinnen auf unter 40 % zurückgegangen. Ein Viertel der im Handwerk ausgebildeten Fachkräfte ist im späteren Erwerbsverlauf in Industriebetrieben tätig. Damit bestätigt sich die in der älteren Literatur formulierte Einschätzung nicht, dass das Interesse der Industrie an handwerklich qualifizierten Fachkräften rückläufig sei. Insbesondere Handwerksgesellen und Gesellinnen mit einem Abschluss in Elektro- und Metallberufen finden häufig eine Anstellung in Industriebetrieben verwandter Branchen.«
Bestimmte Handwerksberufe sind besonders betroffen vom Mangel, geeignete oder überhaupt Ausbildungsinteressierte zu finden, wie man dem dpa-Artikel entnehmen kann:
»Die Lebensmittel-Handwerker leiden besonders stark unter fehlenden Lehrlingen. Insbesondere bei Metzgern und Bäckern geht nicht nur die Zahl der Auszubildenden zurück, sondern im Gegensatz zum allgemeinen Trend auch die Zahl der Betriebe. Die Bäcker etwa bildeten 2008 noch etwa 36.000 Lehrlinge aus, 2015 waren es noch knapp 19.000. Die Zahl der Bäckereien schrumpft langsamer, doch ebenso stetig. Sie hat sich seit Mitte der neunziger Jahre ebenfalls halbiert: von etwa 25.000 auf gut 12.000. Vielen Bäckermeistern fehlt der Nachfolger ... Bei den Metzgern ist der Nachwuchsmangel sogar noch stärker: 2008 gab es noch knapp 7.000 Metzgerlehrlinge, 2015 waren es nur noch knapp 3.200. Laut ZDH kann im Fleischerhandwerk jede dritte Lehrstelle nicht mehr besetzt werden.«
Der letztgenannte Aspekt ist von besonderer arbeitsmarktlicher Relevanz, denn aus vielen Handwerksbereichen werden erhebliche Nachfolgeprobleme von den Betriebsinhabern gemeldet. Eine Sonderumfrage des Zentralverbands des deutschen Handwerks (ZDH) aus dem Jahr 2015 ermittelte, dass ein Viertel der von einer Weitergabe betroffenen Handwerksbetriebe die Einstellung der Geschäftstätigkeit plant. Lediglich drei Viertel der von einer Weitergabe betroffenen Betriebe gaben an, einen Nachfolger gefunden zu haben.

Wenn aber eine Unternehmensnachfolge nicht organisiert werden kann, weil man keinen Nachfolger findet, dann wird sich nicht nur der bisherige Inhaber verabschieden, sondern auch die Arbeitsplätze und die möglicherweise noch vorhandenen Ausbildungsplätze in dem Betrieb stehen zur Disposition. Mit fatalen Auswirkungen, denn wenn Ausbildungsplätze einmal verloren gegangen sind, ist es sehr unwahrscheinlich, dass sie an anderer Stelle später wieder entstehen. Das ist sogar so gut wie ausgeschlossen.

Die im Handwerk beobachtbaren und angesichts der Nachwuchsprobleme an Intensität gewinnenden Schwierigkeiten müssen vor dem Hintergrund der volkswirtschaftlichen Bedeutung des Handwerks gesehen werden - vgl. dazu umfassend beispielsweise die Veröffentlichung Auf dem Weg zum "Handwerk 4.0". Schlüsselfunktion für die gesamtwirtschaftlichen Investitionen der Research-Abteilung der DZ Bank aus dem Dezember 2016: »Dabei sind die einzelnen Gewerke recht unterschiedlich betroffen: Während sich Bäcker, Konditoren und Metzger dem Wettbewerb durch die Back- bzw. Fleischindustrie ausgesetzt sehen, beklagen Fliesenleger und andere zulassungsfreie Handwerke die Konkurrenz durch Billiganbieter aus dem EU-Ausland. Gerade für Kfz-Techniker oder Elektriker ist es überlebenswichtig, sich permanent weiterzubilden und die jeweils neuesten Techniken zu beherrschen. Handwerkern fast aller Gewerke fällt es inzwischen schwer, qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Zum Teil müssen die Betriebe bereits interessante Aufträge ablehnen, weil die notwendige „Manpower“ nicht zur Verfügung steht. Auch Probleme mit der Unternehmens- nachfolge ziehen sich quer durch alle Handwerkszweige ... Verschiedene Handwerkszweige spielen sogar eine Schlüsselrolle für die Investitionstätigkeit der Gesamtwirtschaft. Das gilt vor allem für Handwerker des Bau- und Ausbaugewerbes und anderer technischer Berufe. Engpässe im Handwerk können daher zu Problemen und Verzögerungen bei den gesamtwirtschaftlichen Bau- und Ausrüstungsinvestitionen führen. Das bremst nicht nur das jeweils aktuelle Wachstum, sondern behindert vor allem auch das Potenzialwachstum der deutschen Wirtschaft.«

Abschließend wieder zurück zu dem hier besonders interessierenden Thema Ausbildung. Über ein Viertel aller Auszubildenden sind im Handwerk angestellt, was dessen Bedeutung im Berufsausbildungssystem unterstreicht. Noch. Über 40 Prozent aller vakanten Ausbildungsplätze wurden etwa Ende September 2016 dort erfasst. Da die handwerklichen Betriebe „lediglich“ 27 Prozent aller Auszubildenden beschäftigen, ergibt sich hier ein überproportionaler Nachwuchsmangel.

Und man sollte die Folgen der strukturellen Probleme des handwerklichen Ausbildungssystems nicht unterschätzen. So kann man schon mit Blick auf die Vergangenheit davon sprechen, dass viele Handwerksbetriebe als "Integrationsmaschine" fungiert haben hinsichtlich der jungen Menschen, die in der Schule nicht so geglänzt haben oder junge Menschen mit Migrationshintergrund. Auch in der aktuellen Debatte über die arbeitsmarktliche Integration der Flüchtlinge spielen Handwerksunternehmen oftmals die einzige substanzielle Rolle, vgl. hierzu beispielsweise die Studie Integration von Flüchtlingen durch Ausbildung im Handwerk - Potenziale, Herausforderungen
und Erfolgsfaktoren von Jörg Lahner (2017).

Es steht also durchaus eine Menge auf dem Spiel, wenn der handwerkliche Bereich nicht gefestigt werden kann. Und vieles, was ansonsten verloren gehen wird, könnte in Zukunft schmerzlich vermisst werden. Vor allem aber sollte uns der Blick ins Ausland sensibilisieren, dass es keine wirklich guten Alternativen für einen Teil der jungen Menschen geben wird in einer Welt, in der das, was hier bei uns über viele Jahrzehnte, im Handwerk sogar über Jahrhunderte gewachsen ist.

Kommentare:

M.Müller hat gesagt…

Handwerkern fast aller Gewerke fällt es inzwischen schwer, qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Zum Teil müssen die Betriebe bereits interessante Aufträge ablehnen, weil die notwendige „Manpower“ nicht zur Verfügung steht.

Mit Verlaub, dann sollten die Handwerksbetriebe ihre Mitarbeiter selbst weiterqualifizieren bzw. zu entsprechenden Schulungen schicken.
Wenn sie denn volle Auftragsbücher haben, sollten sie das auch finanziell stemmen können.
Das Problem haben wir ja nicht nur im Handwerk, auch im akademischen Bereich scheuen oft die Unternehmen aus fadenscheinigen Kostengründen, ihre Mitarbeiter qualitativ zu schulen und warten dann doch lieber bis zum Sankt Nimmerleinstag auf die "fertig gebratene Taube" !!!

Hier noch zwei lesenswerte Links zum Thema Ausbildung und angeblichem Azubi-Mangel:

http://kritisches-netzwerk.de/forum/dgb-ausbildungsreport-2016-erschreckendes-untersuchungsergebnis

http://kritisches-netzwerk.de/forum/dgb-studie-entzaubert-das-maerchen-vom-azubi-mangel

Stefan Sell hat gesagt…

Das ist eine Position, die man sicher vertreten kann, mir wäre sie aber zu pauschal, gerade das Handwerk ist durch eine kleinbetriebliche, in der Regel regional oder gar lokal gebundene Struktur gekennzeichnet, die es nicht immer so leicht möglich erscheinen lassen, in Ihrem Sinne zu agieren, was nicht als Entschuldigung dienen, sondern auf strukturelle Probleme hinweisen soll. Grundsätzlich kann man die Argumentation hinsichtlich besserer Arbeitsbedingungen, zu denen natürlich die Vergütung gehört, sicher voll unterstützen, wie immer kommt es auf die mögliche Realisierung und eventuelle Hemmnisse auf dem Weg dahin an.
Sie weisen auf die Ausführungen des DGB zur Azubi-Situation hin, darin sind wichtige kritische Aspekte enthalten, aber notwendig ist eine differenzierte Auseinandersetzung mit der ähnlich einseitigen Positionierung wie man sie umgekehrt oft bei den Arbeitgebern findet, die immer nur die "Ausbildungsreife" der jungen Menschen beklagen und die andere Seite der Medaille ausblenden.
Zur DGB-Analyse vgl. beispielsweise die folgenden Blog-Beiträge: Überall gibt es Azubi-Mangel-Alarm. Ein Märchen? Eine statistische Illusion? vom 4. November 2016 sowie Frust am Herd - Köche auf der Flucht? Von klagenden und zufriedenen Azubis, Ausbildungsabbrüchen und einem Azubimangel zwischen Hysterie und Realität vom 8. November 2016.
Auf einer Meta-Ebene ist es sicher hilfreich, dem allgemeinen Diskurs über einen "Fachkräftemangel" mit einer gehörigen Portion Skepsis zu begegnen. Vgl. hierzu aktuelle beispielsweise den Beitrag Das Märchen vom Fachkräftemangel von Jakob Osman, der den interessengeleiteten Diskurs im ersten Teil herausarbeitet. Aber auch:
»Wie ... erwähnt, gibt es durchaus auch einen realen Fachkräftemangel. Nur betrifft dieser meist nicht irgendwelche Studiengänge, sondern Berufe, die keine große Lobby hinter sich haben: Erzieher, Pflegekräfte, Maschinenbauer, Handwerker und viele mehr. Hier hat es die Politik versäumt zu reagieren. Gerade am Beispiel der Pflegebranche sieht man, wie verzweifelt die Lage ist. Unsere Gesellschaft wird immer älter, die Menschen werden pflegebedürftiger und der Job für die Pfleger wird immer härter. Aufgrund des Kostendrucks wird am Gehalt der Fachkräfte gespart. Laut aktuellen Studien verdienen Pflegefachkräfte im Schnitt 2000 bis 2200 Euro brutto. Wie soll man davon in Düsseldorf, München oder Köln eine Familie gründen und vernünftig leben können? ... Das Bundeministerium für Gesundheit hat ermittelt, dass offene Stellen in der Pflegebranche im Durchschnitt erst nach 138 Tagen besetzt werden - das ist eine um 62 Prozent längere Zeit als im Durchschnitt aller Berufe. Auch stehen 100 offenen Stellen nur 80 Bewerber gegenüber. Das ist Fachkräftemangel. Und er wird noch sich noch verschlimmern. Solange Politik und Wirtschaft es versäumen diese Menschen respektvoll und leistungsgerecht zu bezahlen, werden immer weniger Jugendliche eine Ausbildung in Pflegeberufen wählen. Da helfen auch keine bunten Kampagnen, kein tolles Employer Branding oder moderne Arbeitszeitmodelle. Ähnliches gilt für viele gewerbliche Berufe.«

Nadja401 hat gesagt…

Das war ein sehr interessanter Artikel. Danke dafür. Doch man muss hier auch sagen, dass der Ruf des deutschen Handwerks deutlich gelitten haben. Es zählt nur noch Geld und nicht mehr Leistung. Musste ich am eigenen Leib erleben...daher muss sich das Handwerk selbst überdenken.